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Canada-Day - Staedtetour durch Kanadas Osten

Am 1. Juli haben wir uns morgens um 4 auf den Weg in den Osten Kanadas Haugemacht. Zum Kanadaday, dem Nationalfeiertag unseres Gastlandes, haben wir in Ottawa, der Hauptstadt Kanadas Halt gemacht. Das regnerische Wetter konnte uns nicht davon abhalten, diese wunderbare Stadt zu entdecken. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung zog es uns auf den Parliament Hill zur grossen Parade. Danach gab es einen der beruehmten Beaver tails zu essen, frittiertes Suessgebaeck. Am abend genossen wir in einem kleinen ialienischen Restaurant das Abendessen und bewunderten zum Abschluss das grosse Feuerwerk, welches national im Fernesehen gezeigt wurde. Am 1 Juli 2017 heisst es dann 100 Jahre Canada - good bless Canada!

Am naechsten Tag ging es weiter Richtung Quebec-City, den franzoesisch sprachigen Teil des Landes. Hier genossen wir die ruhige Atmosphaere der Ils de Orleans, einer vor Quebec City gelagerten Insel und den Montmorency Wasserfall. Quebec City ist wohl die europaeischste Stadt Nordamerikas. Hier haben wir bei bestem Wetter eine Bustour durch die Stadt genossen und viele kleine Ecken entdeckt, die an Paris erinnern. Quebec City ist eine der aeltesten und in unseren Augen schoensten Staedte des Landes. Den Abend liessen wir mit Strassenschauspiel vor dem beruehmten Chateu Frontenac ausklingen. Tres bien! 

Von Quebec City nutzen wir die alte Koenigsstrasse, Chemin du roy, eine wunderschoene scenic Strasse nach Montreal, immer am St. Laurence River entlang. Ein wunderschoener Tag mit huebschen Haeuschen inmitten schoener Landschaften und niedlichen kleinen Ortschaften mit franzoesischen Namen.

Eine weitere Nacht verbrachten wir in Montreals interessantem Stadtzentrum, welche uns aber nach Quebec City nicht wirklich begeistern konnte. Auch die bekannte Kirche Notre Dame kommt auch nicht annaehrend an das Pariser Vorbild heran. So ging es flux zurueck nach Toronto, wo wir uns nun schon wirklich heimisch fuehlten. 

 

 

10.1.16 17:37


Sommer in Toronto, L'estate a Toronto

*** Endlich schönes Wetter....warme Luft, Sonne pur und Toronto lebt auf. Da es leider nur eine begrenzte Zeit so schön ist, kann man jeden Tag etwas anderes erleben. So gab es einen Tag der offenen Tür; wir waren die Redpath-Zuckerfabrik besuchen oder das JazzFestival direkt vor unserer Haustür. Zum Little Italy Stadtteilfest spielte der italienische Sänger RaF auf.*** Finalmente e' arrivata la bella stagione... l'aria e' più' calda, il sole splende nel cielo e Toronto torna a vivere! Siccome qui la bella stagione e' così limitata, ne approfittano a proporre eventi e festival all'aperto quasi ogni giorno. Un giorno abbiamo visitato la fabbrica dello zucchero Redpath oppure siamo stati al Festival del Jazz a pochi passi da casa. A Little Italy invece c'e stata la festa del quartiere con Raf in concerto! *** *** Ein weiteres Highlight waren das alternative Bestival auf TorontoIsland, ein sehr grosses Festival, was uns ein bisschen an Woodstock erinnerte. Es war das erste Mal, dass dieses englische Festival Übersee stattgefunden hat. *** Un'altra bella esperienza e' stato il Bestival sull'isola di Toronto, un mega festival di due giorni, che ricordava quello di Woodstock. E' stata la prima volta che e' sbarcato oltre oceano dall'Inghilterra, terra d'origine!*** *** Wir waren auch das italienische Filmfestival besuchen, mit einem Interview mit Roberto Benigni und Laura konnte ein Foto mit der TV-Serien-Schauspielerin Mischa Barton knipsen. *** Siamo stati anche al Festival del film italiano contemporaneo, in cui abbiamo visto Roberto Benigni e Laura e' riuscita a farsi una foto con l'attrice americana della serie OC California Misha Barton! *** *** Zudem waren wir mit Freunden das Waterfront-Festival besuchen und haben Radtouren in die Umgebung unternommen. Ausserdem dient Toronto als Filmset für viele Filme, unter anderem haben wir die Kulisse für den neuen Batman-Film gesehen. Und wenn es doch mal regnet, kann man eines der vielen kleinen, sehr individuellen Cafes besuchen, so waren wir Waffel essen im "Cafe zum hungernden Künstler". Eine amazing Stadt. *** Inoltre siamo stati al festival sul lungo lago con amici e abbiamo intrapreso diverse gite fuori porta con le nostre bici. Toronto si e' anche prestata come set per la produzione del nuovo film di Batman. Se invece piove, si può andare in uno dei tanti cafe' e così abbiamo fatto, siamo andati nel Starving artist cafe a degustare meravigliosi waffles! Una citta' splendida!*** *** Die nächsten Wochen werden wir zum Reisen nutzen. 1. Juli ist Canada-Day, da gehts nach Ottawa, Montreal und Quebec City. Dazu später mehr...*** Le prossime settimane le sfutteremo per viaggiare un po'. Il 1 luglio e' la giornata nazionale del Canada e così andremo e Ottawa, Montreal e Quebec City. Percio' alla prossima!***
29.6.15 00:32


The PATH

***Toronto hat mit 27km eines der laengsten Tunnelsysteme der Welt - the PATH. Es verbindet unterirdisch Gesamt-Downtown einschl, der groessten Einkaufsmalls, das Finanzzentrum bis zum Bahnhof, CN-Tower, Air CanadaCenter (Eishockey) und beginnt knapp for unserer Wohnung. Wir sind im Winter sehr dankbar gewesen, konnten wir uns doch die meiste Zeit dank des PATH fortbewegen ohne allzusehr zu frierenemotion. Mit Hilfe der verschieden farbigen Buchstaben, welche jeweils fuer eine Himmelsrichtung P (South) A (West) T (North) und H (Ost) stehen, kann man sich ganz gut fortbewegen. Am Anfang mussten wir dennoch "raus" um uns zu orientieren. Mit rund 1200 Geschaften findet man hier alles was man braucht - das Einzige was fehlt ist - Tageslicht*** ***La citta' di Toronto ha un percorso pedonale sotterraneo lungo 27 km, uno dei tunnel più lunghi al mondo - the PATH. Collega i più grandi centri commerciali, il centro finanziario con tutti gli uffici compresi fino alla stazione ferroviera, la torre CN, l' Air Canada Center e inizia vicino a casa nostra. In inverno lo abbiamo utilizzato tutto il tempo fortunatamente, senza dover uscire e patire il freddo! Ci si puo' orientare benissimo grazie all' aiuto delle lettere colorate di diversi colori rappresentando i punti cardinali quali: P (Sud) A (Ovest) T (Nord) und H (Est). Le prime volte dovevamo uscire per capire dove ci trovassimo! Con 1200 negozi si può trovare tutto quello di cui si ha bisogno, l'unica cosa che manca qui e' la luce del giorno.***

4.5.15 17:51


CN-Tower

***Zwischem Stadtzentrum un dem OntarioSee steht das heute dritthöchste Gebäude der Welt und Wahrzeichen Torontos und Canadas. Der 553m hohe CN-Tower war bei der Eröffnung 1976 das höhste Gebäude und wird seitdem von Millionen Besuchern pro Jahr besucht. Anne und Thomas haben uns Eintrittskarten geschenkt, also ging es an einem verschneiten, verdammt kalten, dennoch sonnigem Sonntag für uns hoch hinaus. Man kann auf drei Ebenen das Umland besichtigen, ein Rundweg liegt dabei im Freien.Wir sahen die Stadt, den an vielen Stellen gefrorenen See und unter uns die startenden und landenden Flugzeuge des BillyBishop Flughafens und am Horizont die untergehende Sonne. Neben der Aussicht ist auch der Glasboden ein Highlight-es kostet schon Überwindung sich hier drauf zu stellen. Ein schöner Sonntag Nachmittag!*** ***Tra il centro della citta' e il lago Ontario sorge la terza struttura più alta al mondo, simbolo di Toronto e del Canada. la CN Tower alta 553 m costruita nel 1976 e' stato il palazzo pium alto al mondo e da allora l'edificio è visitato da milioni di visitatori ogni anno. Anne e Thomas ci avevano regalato i biglietti, quindi ne abbiamo approfittato e siamo andati a visitarla una domenica di gennaio gelida ma soleggiata. È possibile visitare le zone circostanti su tre livelli, un percorso circolare si trova addirittura all'esterno. Abbiamo potuto ammirare la città dall'alto, il lago ghiacciato e l'atterraggio di molti aerei che decollano dall'aeroporto Billy Bishop e all'orizzonte abbiamo visto un bellissimo tramonto. Oltre alla vista spettacolare vi e' anche il pavimento di vetro su un punto della torre- che mette a dura prova tutti i turisti, specie chi soffre di virtigini!***
13.4.15 01:09


Winter, Schnee und Kälte / Inverno, neve e gelo

*** Die letzten Wochen waren sehr anstrengend, viel zu tun und viel zu kalt :-) Jetzt werden wir uns wieder regelmässig melden. Was sollen wir erzählen, die vergangenen Monate waren verdammt kalt. Minus 25 Grad waren keine Seltenheit, manchmal gings bis -30. Morgens lacht die Sonne in die Wohnung, aber wenn man raus muss, gefriert einfach alles. Es ist kein Schmuddelwetter oder graue Tage wie in Europa; wir hatten viel Sonne und blauer Himmel, nur der Wind ist verdammt kalt...Daher ist die gefühlte Temperatur oft noch kälter. Es hat natürlich auch gute Seiten, so kann man Schneemänner bauen oder die gefrorenen Niagarafälle bestaunen...*** ***Le ultime settimane sono state molto dure , tanto lavoro per Frank e troppo, troppo freddo : - ) Ora torneremo a scrivere regolarmente . Cosa dobbiamo dire degli ultimi mesi.. sono stati dannatamente freddi . Meno 25 gradi, a volte siamo andati anche sotto 30. Al mattino il sole splende nell' appartamento , ma se si deve uscire ti congeli subito. La cosa bella pero' e' che non ci sono giornate grigie come in Europa; abbiamo avuto un sacco di sole e cielo azzurro, solo il vento era veramente troppo freddo ... Pertanto, la temperatura attraverso il vento gelido e'percepita così rigida. Ovviamente ci sono lati positivi, si possono costruire bellissimi pupazzi di neve o ammirare le cascate del Niagara congelate!***
29.3.15 22:27


Florida Teil IV Key West and Miami

*** Nach der aufregenden Zeit in den Everglades ging es für uns jetzt weiter an den Punkt der Staaten, der nur 90km von Cuba entfernt ist-Key West. Die berühmten Brücken, der Ozean links und rechts und sehr warmes Wetter. Wir entspannten an unterschiedlichen Stränden, sonnten uns und badeten in azurblauem Wasser. Palmen wie aus dem Bilderbuch...in Key West das obligatorische Foto vor der Boje und mit dem Sonnenuntergang im Rücken traten wir nun langsam aber sicher die Heimreise an. Obwohl vor uns lagen ein paar coole Tage in MIAMI, nicht nur im berühmten Art Deco District auf Miami Beach sondern auch im kubanischen Viertel mit handgedrehten Zigarren und natürlich RIPLEY. Das war der Delfin, der im Seaquarium unbedingt Laura küssen wollte. Und endlich sahen wir auch echte Manatees...*** ***Dopo l'avventura negli Everglades ci siamo diretti verso il punto più a sud degli Stati Uniti, che dista solo 90 km da Cuba! Il famoso ponte, l'oceano che scorre a destra e a sinistra dell' autostrada e il caldo tepore dei 28 gradi! Durante il tragitto abbiamo anche approfittato di prendere il sole in diverse spiagge dalla sabba fine come borotalco, l'acqua limpida e palme alte da cartolina! Arrivati a Key West si sentiva già' l'atmosfera dei Caraibi, vocio dalla cadenza spagnola, galli che camminavano liberamente per le strade e musiche tipiche caraibiche. Naturalmente siamo stati alla tappa obbligatoria della boa gigante che segna 90 km di distanza da Cuba! Nel tardo pomeriggio ci siamo diretti verso nord, la costa est della Florida. Eccoci a Miami! Lo skyline illuminato ci ha accolto in una serata piuttosto afosa e trafficata! A Miami abbiamo visitato oltre Downtown, Miami Beach,il distretto Art Deco e little Cuba! Naturalmente non poteva mancare la tappa al famoso acquario di Miami, dove Laura ha potuto incoronare il suo sogno, quello di nuotare con un delfino! Il programma infatti ha previsto l'incontro ravvicinato di Ripley, la stretta di pinna, il bacino sul musetto e la nuotata dorsale. Frank invece ha potuto vedere da vicino un gruppo di trichechi!***
22.2.15 18:15


Florida Teil III Fort Meyers und Everglades

*** In Fort Meyers gefiel es uns sehr gut. Bei einem Bootsausflug konnten wir Delfine und verschiede Vogelarten beobachten. Auf dem Weg Richtung Everglades haben wir in Naples wunderbare Fischgerichte zum Abendessen verspeist. Mit einem kurzen Abstecher auf Marco Island ging es weiter in die Everglades. Neben den typischen Mangrovenwaeldern und Sumpflandschaften gelang es uns bei einem der beruehmten Airboatausfluege Waschbaeren und sogar Krokodile in freier Wildbahn zu sichten. Die Landschaft, das Licht der untergehenden Sonne, unvergessliche Erlebnisse.*** *** Fort Meyers ci e' piaciuta tanto come cittadina. Abbiamo persino fatto una gita a bordo di una navetta osservando da vicino gruppi di delfini e diversi tipi di volatili. Una volta partiti da Fort Meyers abbiamo fatto una pausa, pernottando a Naples, bellina cittadina dove abbiamo fatto una buonissima cena a base di pesce! Da Naple siamo partiti presto per fare una breve tappa a Marcos Island, dopo ci siamo diretti verso le famose Everglades, regione paludosa dove si possono osservare coccodrilli in liberta'. Con un airboat con tanto di ranger abbiamo fatto un giro nell habitat pericoloso degli alligatori e procioni incuriositi dai tanti turisti! Sinceramente un po di paura c era ma il giro e' stato molto divertente e soprattutto rumoroso a causa del motore! Il secondo giro su un altro airboat ci ha dato la possibilita' di vedere da vicino 3 coccodrilli muoversi nell'acqua, camminare su un isoletta e rimmergersi nuovamente! I paesaggi mozzafiato e la luce del tramonto hanno reso questa esperienza indimenticabile!***
16.1.15 16:23


Florida Teil II Florida parte 2

***Nach unserer langen Reise haben wir uns erstmal eine Auszeit im Nationalpark von Honeymoon- und Caladesi Island gegönnt. Bei circa 23 Grad haben wir in einem wunderschönen Tag verbracht. Nur die Möwen waren frech, haben sie mir doch das Mittag direkt aus der Hand geklaut. Am Abend ging es weiter Richtung Fort Meyers. Auch hier schauten wir uns vor allem die Strände, Parks und Landschaften von Sanibel, Captiva und Pine Island an. Wir liessen uns einfach treiben und genossen das tolle Wetter. Hier haben wir auch Weihnachten verbracht, bei ca. 26 Grad war das zwar etwas befremdlich, jedoch erholten wir uns super. Als Abendessen zu Weihnachten hat un das Hotel gefüllten Truthahn, Tagliatelle und Pilze kredenzt. Wir freuen uns nächstes Jahr auf ein hoffentlich kaltes Weihnachten mit Freunden und Familie.*** ***Dopo un lungo viaggio ci siamo meritati una giornata di relax con 23 gradi sule isole Honeymoon e Caladesi. purtroppo a rovinare il pranzo ci hanno pensato i gabbiani dispettosi che hanno gustato il panino di Frank rubato direttamente dalle sue mani in spiaggia! La sera ci siamo diretti verso Fort Meyers. Anche qui siamo stati in diversi parchi e spiagge infinite, ma la parte più bella sono state Sanibel, Captiva e Pine Island. In questa zona abbiamo trascorso il Natale, all ombra delle palme,con 26 gradi! Molto bello e rigenerante ma anche piuttosto strano per il periodo natalizio! Al ritorno in hotel abbiamo mangiato il cenone di Natale molto americano a base di tacchino e ripieno, purea, tagliatelle e funghi. Di sicuro non vediamo l ora di passare il tipico Natale al freddo circondati dalla famiglia e dagli amici!***
9.2.15 03:04


Auszeit - Florida Teil I, Florida / Prima parte

In Toronto war es vor Weihnachten nun doch schon ein paar Tage recht kalt und auch in den nächsten Monaten werden wir die Sonne wohl nicht allzu oft sehen. Deshalb beschlossen wir über Weihnachten und Silvester nach Florida zu fahren - unser erster Road-Trip :-) Am 19.12. morgens 3 Uhr ging es mit dem Auto, meinem Kollegen Florian uns seiner Freundin Andrea los Richtung Buffalo. Wenn man auf dem Landweg in die USA einreist braucht man kein Visum, bzw. bekommt es gleich an der Grenze. So fuhren wir den ersten Tag rund 1.200km durch die Staaten New York, Pennsylvania, West Virgina und Virgina und übernachteten in Charlotte in North Carolina. Am folgenden Tag ging es bis nach Savannah in Georgia, eine ältere Stadt - leider hat es den ganzen Tag geregnet - so entschlossen wir schnell Richtung Tampa in Florida weiterzufahren (450km). In Ocala verabschiedeten wir unsere beiden Mitfahrer, sie werden Weihnachten hier mit Andrea Ihrer Familie verbringen; für uns hiess es nun noch bis Tarpon Springs durchzuhalten. Eine lange Reise doch wir sind glücklich und voller Vorfreude angekommen.*** *** Il tempo a Toronto ha peggiorato sempre di più, sempre più freddo e grigio, per cui alla fine abbiamo deciso di andare a passare il Natale e il Capodanno in Florida, il nostro primo Road Trip Il 19.12 la mattina presto verso le 3 del mattino siamo partiti con il collega di Frank (Florian) e la sua ragazza Andrea diretti verso Buffalo. Quando si viaggia negli Stati Uniti, via terra, non occorre il visto o meglio si riceve una specie di nulla osta al confine. Quindi il primo giorno abbiamo percorso 1.200km toccando diversi stati tra cui New York, Pennsylvania, West Virginia e Virginia fino ad arrivare nella Nord Carolina, in Charlotte dove abbiamo pernottato. Il giorno dopo siamo andati a Savannah, in Georgia, una città storica. Purtroppo ha piovuto tutto il giorno quindi abbiamo deciso dopo una breve sosta di partire direttamente per la Florida, diretti a Tampa. A Ocala abbiamo lasciato la coppia di amici perché avevano i parenti nelle vicinanze. Per noi significava continuare il viaggio ancora per un paio di Km fino a Tarpon Springs dove abbiamo poi pernottato.***
9.2.15 03:04


Niagara-Fälle / Cascate del Niagara

*** Das erste Novemberwochenende machten wir uns auf den Weg, die wohl berühmtesten Wasserfälle der Welt zu besuchen. Rund 150km vor den Toren Torontos liegend, bilden Sie eine beeindruckende Kulisse, vor allem an einem wunderschönen sommerlichen Herbsttag. Wir fuhren zuerst durch bekannte Weinanbaugebiete Richtung Niagara-on-the Lake, einem beschaulichen Städtchen auf der anderen Seite des Lake Ontarios. Wir hatten so gute Sicht, dass wir sogar Toronto am Horizont entdecken. Anschließend ging es durch herbstliche Wälder Richtung Wasserfälle. Von der kanadischen Seite aus kann man die Wasserfälle wunderbar sehen; es gab nicht allzu viele Besucher, dafür viel Sonne und eine bunt gefärbte Landschaft. Zurück fuhren wir an Fort George vorbei, auf einer ruhigen Landstraße durch typische kanadische Wohngegenden, den Sonnenuntergang am Horizont bewundernd. Ein toller Tag - wir werden bestimmt zurückkommen.*** *** Il primo weekend di novembre siamo andati a vedere una delle cascate più famose nel mondo: le famose cascate del niagara. Si trovano a soli 150km da Toronto e creano un bellissimo spettacolo della natura, specialmente durante una giornata soleggiata autunnale. Abbiamo fatto una breve tappa nella cittadina pittoresca Niagara on the lake, situata dall'altra parte del lago Ontario. Talmente la giornata era bella e limpida che siamo riusciti persino a vedere Toronto nell'orizzonte. Siamo ripartiti da questa bella cittadina verso le cascate, passando da vigneti, casette di legno e tanti boschi. Le cascate sono favolose dal lato canadese, non c'era tanta gente, in compenso tanto sole e paesaggi dai colori caldi autunnali da cornice. Al ritorno siamo passati da un paesino chiamato Fort George mentre il sole all'orizzonte iniziava a calare e regalare una luce calda e dorata al paesaggio. Una bella giornata, di sicuro ci ritorneremo!***
14.12.14 01:08


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